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In neuem Gewand und mit neuem Partner: Das TSF (links) mit dem neuen MTF bei dessen Einsegnung

Von den Gründungszeiten bis noch ins Jahr 2001 musste zunächst ein Traktor besorgt werden, der den Anhänger mit der Ausrüstung zur Einsatzstelle zog. Dies war natürlich mühsam, kostete Zeit und machte eine Unterstützung über die Gemeindegrenze hinaus fast unmöglich. Um diesem Problem Abhilfe zu schaffen wurde zunächst ein so genannter Gerätewagen-Tragkraftspritze in Niederstadtfeld stationiert. Hierin war die Ausrüstung die eine Löschgruppe, die Grundeinheit der Feuerwehr, zum Einsatz benötigt verstaut. Allerdings war hierin nur Platz für zwei Feuerwehrleute.

Um neben der Ausrüstung auch die Mannschaft in kürzester Zeit zur Einsatzstelle bringen zu können, wurde 2007 ein Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) in Niederstadtfeld stationiert. Hierin ist weiterhin die Ausrüstung für ein Löschgruppe verstaut. Darüber hinaus wird nun ein Gerätesatz zum Einsatz von Schaummittel und eine Kettensäge mitgeführt.

Da mit dem TSF nur sechs Personen zur Einsatzstelle kommen können verfügt die Niederstadtfelder Feuerwehr zusätzlich über ein Mannschaftstransportfahrzeug. Hiermit können weitere neun Einsatzkräfte ausrücken. Außerdem ist im Heck des Fahrzeuges ein Stromerzeuger verstaut. Seit Sommer 2013 ist bereits die zweite Generation dieses Fahrzeugtyps in Niederstadtfeld im Einsatz.

Als Unterkunft steht der Feuerwehr ein Gerätehaus mit drei Stellplätzen zur Verfügung. Es dient zur Unterbringung der Fahrzeuge und der Zusatzausrüstung sowie der persönlichen Schutzausrüstung der Feuerwehrleute. Bei jedem Alarm kommen zunächst alle Einsatzkräfte zum Gerätehaus, ziehen sich ihre Schutzausrüstung an und besetzen dann die Fahrzeuge. Die Alarmierung kann über Funksirene und Funkmeldeempfänger von der Leitstelle in Trier oder der Feuerwehreinsatzzentrale in Daun erfolgen.

 

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